Presseberichte
Kairos am 17.05.2010
Sonderschulrektor Max Absmeier aus Passau beim 51. Kairos
Jedes Leben hat seine Größe
Burghausen(heb) Max Absmeier, der vor 53 Jahren als 11 jähriger Bub aus Tann ins Seminar St. Altmann in Burghausen eingetreten ist, war sichtlich gerne und bewegt zum Kairos-Abend in eben dieses Haus gekommen, das heute „Haus der Begegnung Heilig Geist“ heißt und Menschen stärkt für ihren je eigenen Lebensweg. Ganz im Sinne des Kairos-Gastes, der sehr feinfühlig von den Begegnungen mit wichtigen Menschen in seinem Leben erzählt, immer wieder die Würde jedes Menschen betont und als eine seiner wichtigen Erfahrungen benennt: „Wir brauchen ein Lebenskonzept, das uns mit Leid umgehen lässt“.
Max Absmeier hat sich in seinem Leben führen lassen von Begegnungen: Als junger Volksschullehrer in Künzing begegnet er der dreijährigen Susanne, ein Kind mit Down Syndrom, für ihn eine „Schlüsselbegegnung“, die ihn zum Weiter-Studium in Sonderpädagogik führt. Klassen mit körperbehinderten und Klassen mit geistig behinderten Kindern erforderten jeweils ein anderes Lernen, immer eine intensive Zuwendung zum einzelnen Kind. Und zu den Eltern, wenn das Vertrauen wächst – dies bezeichnet Absmeier als weitere Freude an seiner Arbeit, mittlerweile als Sonderschulrektor und Einrichtungsleiter der Caritas-Behindertenhilfe St. Severin in Passau. Neben der großen Achtung vor der Würde eines jeden Menschen braucht es Geduld und einen Blick für kleine Fortschritte. Und Liebe – Und so beantwortet Max Absmeier auch die am Anfang des Abends selbst gestellte Frage: Was unser Leben zusammenhält?: Die Caritas! Und das Wissen, den Glauben, dass jedes Leben seine Größe hat.
Hedwig Beier
Jedes Leben hat seine Größe
Burghausen(heb) Max Absmeier, der vor 53 Jahren als 11 jähriger Bub aus Tann ins Seminar St. Altmann in Burghausen eingetreten ist, war sichtlich gerne und bewegt zum Kairos-Abend in eben dieses Haus gekommen, das heute „Haus der Begegnung Heilig Geist“ heißt und Menschen stärkt für ihren je eigenen Lebensweg. Ganz im Sinne des Kairos-Gastes, der sehr feinfühlig von den Begegnungen mit wichtigen Menschen in seinem Leben erzählt, immer wieder die Würde jedes Menschen betont und als eine seiner wichtigen Erfahrungen benennt: „Wir brauchen ein Lebenskonzept, das uns mit Leid umgehen lässt“. Max Absmeier hat sich in seinem Leben führen lassen von Begegnungen: Als junger Volksschullehrer in Künzing begegnet er der dreijährigen Susanne, ein Kind mit Down Syndrom, für ihn eine „Schlüsselbegegnung“, die ihn zum Weiter-Studium in Sonderpädagogik führt. Klassen mit körperbehinderten und Klassen mit geistig behinderten Kindern erforderten jeweils ein anderes Lernen, immer eine intensive Zuwendung zum einzelnen Kind. Und zu den Eltern, wenn das Vertrauen wächst – dies bezeichnet Absmeier als weitere Freude an seiner Arbeit, mittlerweile als Sonderschulrektor und Einrichtungsleiter der Caritas-Behindertenhilfe St. Severin in Passau. Neben der großen Achtung vor der Würde eines jeden Menschen braucht es Geduld und einen Blick für kleine Fortschritte. Und Liebe – Und so beantwortet Max Absmeier auch die am Anfang des Abends selbst gestellte Frage: Was unser Leben zusammenhält?: Die Caritas! Und das Wissen, den Glauben, dass jedes Leben seine Größe hat.
Hedwig Beier

